Pollex Viertel
Rekonstruiertes Herz von NOVADELTA
Ruhe. Struktur. Präzision.
Key Facts
- ZoneRekonstruiertes Stadtzentrum / Gedämpfter Sektor
- BesonderheitNeuaufbau nach 2075 / Quiet-Zone-Regeln
- TempoUltra-ruhig / Keine Drohnen unter 40 m
Highlights
- Renaissance-inspirierte Neubauten mit moderner Verbundtechnik
- Quiet-Zone-Regeln – keine Werbung, keine lauten Bikes
- Premium-Cafés, kleine Werkstätten, ruhige Höfe
Beschreibung
Das Pollex Viertel ist der ruhigste und kontrollierteste Kern von NOVADELTA – eine hochwertige Rekonstruktion des alten Stadtzentrums, das beim Donaubruch 2075 zerstört wurde. Die Architektur orientiert sich an europäischen Renaissance-Proportionen: Rundbögen, klare Fassaden, kleine Plätze. Alles wirkt traditionell, besteht aber aus modernen Verbundmaterialien, gedämpften Strukturen und unsichtbarer Sensorik.
Die Beleuchtung ist warm und unaufdringlich, Werbedisplays fehlen komplett, Drohnen und laute Bikes sind verboten. Kopfsteinpflaster besitzt eine subtile Dämpfungsschicht, Fenster tragen leichte AR-Beschichtungen, ohne je aufzufallen. Das Viertel wirkt wie ein urbaner Ruhepol – bewusst entschleunigt, bewusst human.
Die Bewohner gelten als „Traditionelle 2060“: technisch versiert, aber entschleunigt. Sie bevorzugen analoge Cafés, kleine Werkstätten und eine klare, ruhige Ästhetik fernab des Neonlärms. Das Pollex-Viertel ist keine historische Simulation – es ist eine moderne, würdevoll rekonstruierte Altstadt und ein Premium-Gegengewicht zur vertikalen Peripherie und zum improvisierten Südplateau.
Story-Hook: Ein technischer Ausfall hebt die Quiet-Regeln auf – plötzlich dringen Drohnen, Werbung und Bikes ein. Die Bewohner geraten in Unruhe, denn sie erkennen, wie künstlich ihr Frieden war. Eine stille Lieferung führt Jaro in die Hinterzimmer eines Auditoren-Netzwerks, das weit mehr Einfluss auf NOVADELTA besitzt, als der Iris-Sektor glaubt.